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Ich
habe nicht ihr geschriebt, ich weiss nicht was du sagst, ich bin von chikle und
ich kann nicht sehr deutsch sprechen.
-----Mensaje original----- De: Imanway_de@...
[mailto:Imanway_de@...] En nombre
de Fatma Brinsi Enviado el: Viernes, 20 de Abril
de 2007 14:56 Para: Imanway_de@... Asunto: Re: [Imanway_de] (unknown)
Asselamu aleikum,
Ich habe nicht genau verstanden was das soll. Wer seid
ihr? Von wo habt ihr meine email adresse?
Barakallahu feek für deine mail, aber ich will nur wissen wer ihr seid. Ich bin
nur spontan da reingekommen und weiß nicht genau worum es geht.
Der Islam ist mit über einer Milliarde Gläubigen nach dem
Christentum die zweitgrößte Weltreligion. Die islamische Religion
ist in 162 Ländern der Erde zu Hause. Etwa drei Millionen Muslime
leben in Deutschland.
Das Wort "Islam" stammt aus dem Arabischen und wird von
"Salam"
(Frieden) abgeleitet. Der Begriff "Muslim" (die weibliche Form
ist "Muslima") bzw. "Moslem" bezieht sich auf den
gleichen
Wortstamm, und das Wort "aslama" bedeutet sich hingeben".
Dementsprechend ist ein Muslim bzw. eine Muslima ein Mensch, der
sich Gott hingibt.
Die Muslime glauben an den Einen, ewigen GOTT, Der die Himmel und
die Erde geschaffen hat und alles was existiert. Er ist der Gott
Abrahams, Moses und Jesu, Friede sei mit ihnen allen. Die Muslime
glauben nicht, dass Muhammad der einzige Prophet war; vielmehr
glauben sie, dass er der letzte der Propheten war
Die Quellen des Islam
Fundament der islamischen Lehre ist der Quran. Der Quran enthält
nicht die Gedanken und die Weisheit eines Menschen, sondern die
Offenbarungen Allahs, so wie sie dem Propheten Muhammad, allah Segen
und Friede auf ihm, durch den Engel Gibril (Gabriel) Wort für Wort
übermittelt wurden.
Die zweite Quelle der Islamischen Lehre ist die Sunna des Propheten
Muhammad, Allah Segen und Friede auf ihm, d.h. die Überlieferungen
darüber, wie er selbst als leuchtendes Beispiel den Islam
verwirklichte. Diese Überlieferung ist festgehalten in den Ahadith.
Die dritte Quelle des Islam ist die Übereinkunft (igma) der
Prophetengefährten ( Sahaba); sie bezieht sich nicht auf
individuelle Rechtansichten der Prophetengefährten, sondern auf eine
Offenbarung beruhende Rechtsentscheidung des Propheten Muhammad,
Allahs Segen und Friede auf ihm, zu einer Rechtsfrage. Die
Prophetengefährten haben aufgrund ihrer Nähe zum Propheten eine
besondere Stellung. Quran und Sunna sind uns durch sie überliefert
worden.
Die vierte Quelle des Islams ist der Analogieschluss (Qiyas). Wurde
zu einer Rechtsfrage in Quran und Sunna und Übereinkunft der
Prophetengefährten kein Gesetz ausdrücklich erwähnt, wird eine
Verbindung zwischen diesem Fall und einer vorhandenen
Rechtsentscheidung hergestellt. Voraussetzung dafür ist die
Übereinstimmung beider Rechtsfragen durch die Begründung des
Gesetzes bzw. die Absicht des Gesetzgebers.
Der Islam ist mit allen seinen Gesetzen zu jeder Zeit und an jedem
Ort genauso unverändert gültig, wie Allah taZla ihm Seinem Propheten
Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihn, vor mehr als 1400 Jahren
offenbart hat.
Die Einheit und Einzigartigkeit Allahs
Das zentrale Element des Islam ist "Tauhid", das arabische Wort
für "Einheit". Die islamische Religion ist durch einen Monotheismus
geprägt: "Es gibt keinen Gott außer mir, so dienet mir" ist im
Quran
ein eindeutiger Weiße festgelegt (Sure 21 Vers 25). Der islamische
Monotheismus steht in Gegensatz zur christlichen Dreifaltigkeitlehre.
Die Glaubensartikel
Die islamischen Glaubensartikel sind die ? Eckpfeiler des Glaubens".
Ohne ihre Anerkennung ist islamischer Glaube nicht möglich; denn das
zweifelsfreie Überzeugt sein von ihrer Richtigkeit ist zugleich auch
das verstandmäßige Fundament, auf dem sich die religiöse Haltung im
Islam erst entwickeln kann.
Die Glaubensartikel umfassen folgende sechs Punkte:
Den Glauben an Allah, den Einen Gott,
den Glauben an Seine Engel,
den Glauben an Seine Bücher,
den Glauben an Seine Gesandten,
den Glauben an das Jüngste Gericht, und
den Glauben an die Vorherbestimmung.
Diese sechs Punkte bilden eine untrennbare Einheit; akzeptiert man
einen Punkt nicht, leugnet man dadurch zugleich auch die anderen.
Die 5 Säulen des Islam
1. Den Glauben an die Einheit Allahs und das Ablegen des
Bekenntnisses zu diesem Glauben mit den folgenden Worten: "Ich
bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und ich bezeuge, dass
Muhammad Sein Diener und Sein Gesandter ist."
2. Die fünf täglichen Gebete vor Sonnenaufgang, zur Mittagszeit, am
Nachmittag, nach Sonnenuntergang und in der Nacht. Diese fünf
täglichen Gebete helfen dem Muslim, sich im Alltagsleben ständig der
Gegenwart Allahs bewusst zu sein. Diese Gebete sind eine ständige
Erinnerung des Betenden an die Allgegenwärtigkeit und Allmacht
Allahs und sie helfen dem Betenden dabei, nicht vom rechten Pfad
abzuweichen.
3. Die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen. Der Islam legt
großen Wert auf Großzügigkeit und Mildtätigkeit als Mittel zur
Läuterung der eigenen Seele und zur Annäherung an Allah. Dem Muslim
ist auferlegt, freiwillige Gaben zu verteilen, wenn immer es ihm
möglich ist; doch ist es davon abgesehen seine Pflicht, einmal
jährlich eine Almosen-Steuer von etwa 2.5 Prozent seines
Kapitalvermögens zu geben, die an Arme und Bedürftige etc. geht. Die
Zakat (Almosen-Steuer) versetzt auf diese Weise die Muslim-Gemeinde
in die Lage, sich all ihrer Mitglieder anzunehmen und zu
gewährleisten, dass niemand des grundsätzlichen Rechts auf ein
menschenwürdiges Dasein beraubt wird.
4. Das Fasten während des Ramadan, dem neunten Monat im islamischen
Kalender. Dieses Fasten ist allen Muslimen vorgeschrieben, die
gesund sind und das Reifestadium erreicht haben, sofern sie nicht
von der Einhaltung des Fastens durch verschiedene Umstände wie eine
Reise, hohes Alter, Krankheit, geistige Unzurechnungsfähigkeit oder
bei Frauen durch Menstruation, Schwangerschaft oder Stillen
abgehalten werden. Das Fasten im Ramadan beginnt vor Anbruch der
Morgendämmerung und dauert bis nach Sonnenuntergang. Während dieser
Zeit enthält sich der Muslim des Essens, Trinkens von Wasser oder
anderen Getränken, des Geschlechtsverkehrs mit seinem Ehepartner und
des Rauchens. Das Fasten lehrt den Muslim Selbstdisziplin und
Beherrschung und läutert gleichzeitig Seele und Körper, und es
stärkt das Gottesbewusstsein.
5. Die Pilgerfahrt nach Mekka: Diese Pilgerfahrt ist allen Muslimen
zumindest einmal im Leben zur Pflicht gemacht, sofern sie gesund
sind und die finanziellen Mittel dafür aufbringen können. Die
jährliche Wallfahrt nach Mekka ist eines der größten Ereignisse in
der islamischen Welt, weil sie Muslime aller Rassen und Länder der
Erde zusammenführt. Dieses große Erlebnis im Leben eines Muslims
hilft ihm gleichfalls, Allah näher zu kommen.
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Asselamu aleikum, Ich habe nicht genau verstanden was das soll. Wer seid ihr? Von wo habt ihr meine email adresse? Barakallahu feek für deine mail, aber ich...
Fatma Brinsi
ennusa@...
20. Apr 2007 20:00
Ich habe nicht ihr geschriebt, ich weiss nicht was du sagst, ich bin von chikle und ich kann nicht sehr deutsch sprechen. ... De: Imanway_de@......