Liebe Newsgroup,
2 Mädchen kommen auf die Idee, Rollstuhlfahrern
das Navigieren durch die Stadt zu erleichtern!
Im Anhang mehr Infos dazu!
Herzliche Grüße
Anna
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Der Behindertenbeauftragte der Universität
Heidelberg
Handicap-Team
i.A. Lisa Braun
& Anna Halmer
Zentrale Univerwaltung
Seminarstr.2, Zi 287
Tel: 06221/542425
e-mail: handicap@...
Von:
Behinderten-Ratgeber [mailto:behinderten-ratgeber@...]
Gesendet: Samstag, 29. November
2008 16:57
An: CvD R4H
Betreff: Navigationsgerät für
Rollstuhlfahrer
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Ihre Aufmerksamkeit auf eine tolle Idee
zweier junger Mädchen lenken, die sich mit einer eigenen Entwicklung am Galileo Wissenpreis 2008 beteiligen:
Navigationsgerät für Rollstuhlfahrer
Die beiden 15-jährigen Zwillingsschwestern haben für ihre
Heimatstadt Koblenz ein Navigationsgerät entwickelt, das Rollstuhlfahrern das
Umfahren von Hindernissen wie Treppen, Bordsteinkanten, steile Steigungen usw.
ermöglicht.
Mit dieser Entwicklungsidee beteiligen sie sich am Galileo Wissenspreis 2008 .
Unter dem Link
www.prosieben.de/wissen/galileo/wissenspreis/voting/
werden die 5 Entwicklungen vorgestellt und Sie haben die
Möglichkeit, den beiden Mädels für ihre tolle
Idee Stimmen zukommen zu lassen.
Bitte stimmen Sie und Ihre Mitglieder für
die Zwillinge.
Es kommt für diese tolle Idee auf jede
Stimme an.
Helfen Sie mit, dass die Chancen steigen, dass dieses
hilfreiche Navigationssystem für Rollstuhlfahrer weiter entwickelt werden
kann.
Das Navibil – Navigationssystem für Rollstuhlfahrer
Treppenstufen,
Kopfsteinpflaster, Bordsteine – die scheinbar einfachsten Wege können für
Rollstuhlfahrer im Alltag zum Problem werden. Besonders in einer fremden Stadt.
Dieser Gedanke ließ auch den 15-jährigen Zwillingsschwestern Marie und Sophie
S. keine Ruhe. Für ihre Heimatstadt Koblenz haben die Schülerinnen das erste
Navigationssystem speziell für Rollstuhlfahrer entwickelt: das Navibil. Es
lotst den Nutzer über eine Rollstuhl-freundliche Route durch die City und
informiert zusätzlich über Hindernisse, Straßenbelag, Steigungen,
behindertengerechte Toiletten, Parkplätze und Restaurants.