Gerade mal zwei Wochen lang tranken Männer und Frauen im Rahmen einer Studie an der Queen Margaret University in Edinburgh täglich ein Glas Granatapfelsaft, schon wurde die Begierde (neu) geweckt. Wie die britische Tageszeitung „Daily Mail“ berichtet, stieg der Testosteronspiegel der 58 Probanden im Alter von 21 bis 64 Jahren durch den regelmäßigen Konsum sofort. Und das wiederum kann für neuen Schwung im Bett sorgen, da das Hormon das sexuelle Verlangen fördert.
Zwischen 16 und 30 Prozent nahmen die Testosteronwerte bei den Probanden zu. Bei Männern wirkt sich der „signifikant erhöhte“ Testosteronspiegel auf den Bartwuchs, die Stimme und den sexuellen Trieb aus, der dadurch ordentlich angekurbelt werden kann. Aber auch bei Frauen kann das Steroidhormon, das in den weiblichen Nebennieren und Eierstöcken gebildet wird, zu mehr Lust auf die schönste Nebensache der Welt führen. Weiterer positiver Effekt: Knochen und Muskeln werden gestärkt, so die „Daily Mail“.
Zudem gilt Testosteron als Stimmungsaufheller. Das Hormon kann außerdem dazu beitragen, Erinnerungen zu wecken und Stress wie etwa beim Lampenfieber zu lindern, heißt es in der Studie.
Natürliche Schlafmittel: So essen Sie sich müde Übrigens ist mehr Lust auf Leidenschaft nicht der einzige Grund, seinen Durst regelmäßig mit Granatapfelsaft zu stillen: Schon frühere Studien haben herausgefunden, dass in dem Obst allerhand Positives steckt. Laut „Daily Mail“ ist sein Saft reich an Antioxidantien, die vor Herzerkrankungen schützen und den Blutkreislauf in Schwung halten können. Zudem sollen seine Inhaltsstoffe Symptome von Osteoarthritis und Magenverstimmungen lindern können und sogar das Krebsrisiko vermindern.
Die Probanden tranken
täglich 240 ml Granatapfelsaft. Der Einzelhandelspreis für 200 ml
liegt zwischen 3 und 8 Euro.
Eine Wirkung zeigte sich nur bei solchen Patienten, die
verstärktem oxidativen Stress ausgesetzt waren: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19766760
Am 08/05/2012 11:31, schrieb Elmar:
Natürliches Viagra:
Mehr Lust dank Granatapfel
Yahoo
Lifestyle - Mon, 7th May 2012 10:11 AM
Gerade mal zwei Wochen lang tranken Männer und Frauen im
Rahmen einer Studie an der Queen Margaret University in
Edinburgh täglich ein Glas Granatapfelsaft, schon wurde
die Begierde (neu) geweckt. Wie die britische Tageszeitung
„Daily Mail“ berichtet, stieg der Testosteronspiegel der
58 Probanden im Alter von 21 bis 64 Jahren durch den
regelmäßigen Konsum sofort. Und das wiederum kann für
neuen Schwung im Bett sorgen, da das Hormon das sexuelle
Verlangen fördert.
Zwischen 16 und 30 Prozent nahmen die Testosteronwerte bei
den Probanden zu. Bei Männern wirkt sich der „signifikant
erhöhte“ Testosteronspiegel auf den Bartwuchs, die Stimme
und den sexuellen Trieb aus, der dadurch ordentlich
angekurbelt werden kann. Aber auch bei Frauen kann das
Steroidhormon, das in den weiblichen Nebennieren und
Eierstöcken gebildet wird, zu mehr Lust auf die schönste
Nebensache der Welt führen. Weiterer positiver Effekt:
Knochen und Muskeln werden gestärkt, so die „Daily Mail“.
Zudem gilt Testosteron als Stimmungsaufheller. Das Hormon
kann außerdem dazu beitragen, Erinnerungen zu wecken und
Stress wie etwa beim Lampenfieber zu lindern, heißt es in
der Studie.
Natürliche Schlafmittel: So essen Sie sich
müde
Übrigens ist mehr Lust auf Leidenschaft nicht der einzige
Grund, seinen Durst regelmäßig mit Granatapfelsaft zu
stillen: Schon frühere Studien haben herausgefunden, dass
in dem Obst allerhand Positives steckt. Laut „Daily Mail“
ist sein Saft reich an Antioxidantien, die vor
Herzerkrankungen schützen und den Blutkreislauf in Schwung
halten können. Zudem sollen seine Inhaltsstoffe Symptome
von Osteoarthritis und Magenverstimmungen lindern können
und sogar das Krebsrisiko vermindern.
Von: Ralf Senftleben <newsletter@...> Datum: 13. Mai 2012 06:21:49 MESZ Betreff:Zeit zu leben: Neues Entscheidungs-Poster (Ausgabe 606)
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
das Leben ist voller großer und kleiner Entscheidungen. Soll ich nach Hamburg ziehen oder nach Stuttgart? Will ich im Urlaub in die Berge oder ans Meer? Soll ich den Job bei Firma A oder Firma B annehmen? Soll ich bei meinem Partner bleiben oder soll ich gehen?
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3. Füllen Sie dann die kleinen Wolken rund um die Mitte der entsprechenden Entscheidungsalternative aus. Finden Sie die 3 wichtigsten Gründe für oder gegen die Alternative. Nutzen Sie die Fragen und machen Sie einen Haken, wo Sie die Fragen mit Ja beantworten können (z. B. Möglichkeit bringt mich näher an meine Lebensziele).
4. Am Ende vergleichen Sie alle ausgefüllten Poster und entscheiden sich intuitiv für eine Möglichkeit. Lassen Sie sich dabei nicht zu viel Zeit.
Tagebuch-Schreiben kann viel mehr sein, als eine pure Aufzeichnung vergangener Ereignisse. Beim wachstumsorientierten Schreiben können Sie Selbsterkenntnis gewinnen, Entscheidungen treffen, Gefühle verarbeiten und -auflösen oder sich selbst besser verstehen und annehmen lernen ... weiterlesen
„Ach ne, damit will ich mich jetzt nicht beschäftigen.“
„War toll, das mal alles aussprechen zu können, aber jetzt ist auch erst mal gut. Vielleicht löst sich das Problem ja doch noch von selbst.“
„Klar, ich weiß, dass es jetzt schon eine ganze Weile schwierig ist. Aber ich hab wirklich nicht den blassesten Schimmer, was ich daran ändern kann.“
Solche oder ähnliche Sätze kennt, glaube ich, jeder, wenn es darum geht, einer schwierigen Situation aus dem Weg zu gehen. Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich kenne eine ganze Reihe Menschen, die oftmals dazu neigen, Problematisches zu vermeiden und, solange das irgendwie funktioniert, vor Schwierigkeiten wegzulaufen. Und ganz ehrlich, manchmal bin ich selbst eine von diesen Leuten. Dass wir Menschen vor schwierigen Situationen und Problemen weglaufen, kann daran liegen, dass wir Angst haben oder die Hoffnung, dass sich alles schon von selbst regeln wird. Manchmal geht ja auch alles gut, wenn sich z. B. ein Konflikt in Wohlgefallen auflöst oder eine plötzliche Wende unser Problem beseitigt. Das Leben bremst die meisten von uns aber auch gern mal aus. Zum Beispiel, wenn es unvermeidbar ist, sich mit et
was
auseinanderzusetzen, vor dem man bislang weggelaufen ist.
Da sagt sich jemand über mehrere Monate: „Mein Partner ist so komisch. Ihn drauf ansprechen? Bloß nicht, wer weiß, was dann kommt?“ Eines Tages erwischt es einen dann möglicherweise völlig kalt, wenn die Koffer im Flur stehen und er sagt: „Ich zieh zu meiner Freundin.“
Eine andere jammert vielleicht über Jahre: „Mein Job ist der Horror, aber ich kann mich nicht aufraffen, mir etwas Neues zu suchen.“ Irgendwann ist sie völlig ausgebrannt und der Arzt schreibt sie für eine lange Zeit krank.
Jemand anderes spürt immer mal wieder den Druck: „Mein Konto läuft immer weiter in die Miesen. Zur Schuldnerberatung gehen? Ne, das pack ich nicht.“ Möglicherweise so lange, bis der Geldautomat nichts mehr ausspuckt und der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.
Wäre es nicht großartig, wenn es gar nicht so weit kommen würde? Wenn man das Problem mit dem Partner frühzeitig klären würde oder rechtzeitig den Schuldenberg abtragen könnte?
Verstehen Sie mich nicht falsch. Sicher hat jeder, der etwas vermeidet oder davor wegläuft, enorm gute Gründe für sein Verhalten. Meistens lösen diese guten Gründe unsere Probleme jedoch nicht und es hilft auch häufig nicht, den Kopf in den Sand zu stecken. Wenn wir uns hingegen mit den Sachen auseinandersetzen, vor denen wir am liebsten weglaufen, kann das viele Vorteile haben:
Am Anfang einer problematischen Situation lässt sich häufig noch viel leichter etwas zum Positiven verändern als später, wenn der Karren so richtig fest im Dreck sitzt. Weil ein kleines überschaubares Problem nämlich im Allgemeinen besser zu lösen ist als ein großes ausgewachsenes.
Man erspart sich damit in den meisten Fällen langandauernde belastende Gefühle und Gedanken, weil man das Problem frühzeitig aus der Welt schafft.
Das eigene Selbstvertrauen wird gestärkt, weil man seine Probleme aktiv löst und nicht darauf wartet, dass andere Menschen darüber entscheiden.
Wir können Schwierigkeiten gelassener angehen, weil der Zeitdruck meistens noch gering ist.
Einfach mal stehen bleiben?
Manchmal weiß man ganz genau, wovor man wegläuft. Wenn das bei Ihnen so ist, haben Sie das vielleicht daran gemerkt, dass Sie zu Beginn des Beitrags so etwas gedacht haben wie: „Oh je, genau mein Thema“ oder „Na prima, jetzt hat es mich doch eingeholt“.
Hervorragend, dann wissen Sie ja schon ganz genau, worum es bei Ihnen geht ;-). Auch wenn Sie das jetzt vielleicht nicht so toll finden, so möchte ich Sie doch ermutigen, erst einmal weiterzulesen. Falls Sie nachher lieber doch auf Distanz gehen möchten, können Sie das doch immer noch. Ich zwinge Sie jedenfalls zu nichts.
Wenn man vor seinem Problem wegläuft, ist es häufig unwahrscheinlich schwer, dieses Problem zu lösen. Eben weil man ja in dem Moment meistens lieber weiter verdrängt und nicht hinsehen möchte. Wenn Sie jetzt vielleicht an dem Punkt sind, wo Sie sagen „Nein, ich will mich damit gar nicht auseinandersetzen“, dann ist das also völlig verständlich. Dennoch können Sie ein kleines Experiment wagen, indem Sie mit sich ein kurzes Selbstgespräch führen. Damit können Sie den Kreislauf von Weglaufen und Nichthinsehen durchbrechen. Lesen Sie sich gleich ein oder mehrmals ganz bewusst das folgende kleine Selbstgespräch durch. Vielleicht lesen Sie es sich sogar laut vor.
Ich unterbreche JETZT für einen Moment die Gedanken, die mich nicht weiterbringen. Ich merke, dass ich mich im Augenblick nicht mit meinem Problem auseinandersetzen möchte. Da ist ein innerer Widerstand. Es ist jetzt grad, wie es ist. Und es ist in Ordnung so, wie es ist. Ich darf diesen inneren Widerstand spüren. Dennoch möchte ich mir genau jetzt für einen Moment mein Problem anschauen. Wenn ich das Problem weiterhin vermeide, wird alles bestimmt noch schlimmer und immer schwerer. Wenn ich mich in diesem Moment aber überwinde, dann gehe ich einen ersten Schritt hin zu der Lösung meines Problems. Wäre es nicht toll, wenn mich mein Problem weniger belasten würde? Ich könnte mich dann etwas freier und wohler fühlen. Dazu lese ich jetzt einfach diesen Text weiter und gucke mir mein Problem
in den nächsten Minuten an.
Probieren Sie es vielleicht einfach mal aus. So ein Selbstgespräch kann wahre Wunder bewirken.
Vielen Menschen ist aber auch gar nicht bewusst, dass sie vor etwas weglaufen oder lieber grad den Kopf in den Sand stecken. Wenn Sie vielleicht ein wenig neugierig geworden sind und herausfinden möchten, ob Sie grad etwas vermeiden oder vor etwas weglaufen, gehen Sie doch gleich einmal die folgenden paar Schritte mit mir durch:
Erkennen, dass man wegläuft
Wahrnehmen, vor welchem Problem man genau wegläuft
Entscheiden: Auf das Problem zugehen – oder nicht?
Das Problem in kleinen Schritten anpacken
Handeln und das Problem anfangen zu lösen
Erkennen, dass man wegläuft
Wie kann man nun herausfinden, ob man grad vor etwas wegläuft oder ein Problem vermeidet anzugehen? Am besten nehmen Sie sich dazu ein Blatt Papier und einen Stift und notieren sich Ihre Gedanken zu den folgenden Fragen:
Was beunruhigt mich?
Bei welchem Gedanken bekomme ich ein komisches Gefühl im Bauch?
In welchen Situationen in den letzten Tagen wurde ich unruhig oder fühlte ich mich nicht wohl?
Gab es Situationen oder Gedanken, bei denen ich z. B. auf einmal kalte Hände oder Verspannungen im Nacken hatte? Wurde mir vielleicht schwindelig oder hatte ich das Gefühl, dass es plötzlich sehr heiß ist, als ich an bestimmte Dinge oder Angelegenheiten dachte?
Bei welchen Gesprächsthemen lenke ich ab? Worüber möchte ich nur ungern sprechen?
Gibt es Themen, bei denen ich mich immer im Kreis drehe und keinen Ausweg weiß?
Welche Gedanken schiebe ich ganz schnell beiseite, wenn sie sich mir aufdrängen?
Damit es etwas anschaulicher wird, hab ich hier ein Beispiel für Sie:
Peter stellt sich die Fragen und schreibt auf:
meine Beziehung zu Bea (immer wenn ich an Bea denke, merke ich, wie sich mein Magen anspannt. Kurz vor sechs bin ich schon immer ganz nervös, weil ich weiß, dass sie gleich nach Hause kommt)
zum Arzt gehen (schon seit Wochen nehme ich mir vor, wegen meiner Kopfschmerzen zum Arzt zu gehen. Immer wenn ich einen Termin machen möchte, gibt es irgendwas Wichtigeres)
Steuererklärung (die ist längst überfällig und jedes Mal, wenn ich die Unterlagen auf meinem Schreibtisch sehe, bekomme ich Bauchgrummeln und hab ein schlechtes Gewissen)
Wahrnehmen, vor welchem Problem man genau wegläuft
Nun stehen auf Ihrem Zettel ein paar Dinge, die Ihnen auf dem Magen liegen oder Sie beunruhigen. Häufig gehen wir solche Dinge nicht an, weil dahinter bestimmte Widrigkeiten, z. B. Unsicherheiten, Ängste und Befürchtungen stecken. Diese zu kennen hilft einem ungemein, wenn man sich dem Problem stellen möchte. Weil man dann nämlich eine Lösung finden kann, mit der man die Widrigkeiten aushält oder sogar beseitigt. Und dann lässt sich auch das Problem angehen und vielleicht lösen.
Um dem Problem und den damit verbundenen Widrigkeiten noch ein bisschen besser auf die Spur zu kommen, stellen Sie sich wieder ein paar Fragen. Und zwar zu jedem Punkt auf Ihrer Liste:
Was ist genau das Problem hierbei?
Was befürchte ich konkret?
Glaube ich, dass mir irgendwas fehlt, um das Problem zu lösen? (Fähigkeiten, Unterstützung, Informationen)
Schreiben Sie Ihre Gedanken dazu am besten ebenfalls in Ihre Liste. So haben Sie alle wichtigen Informationen gleich auf einen Blick zusammen.
Auf Peters Liste sieht das dann zum Beispiel so aus:
meine Beziehung zu Bea => Ich traue mich nicht anzusprechen, dass sich etwas verändert hat. Vielleicht sagt sie mir, dass sie einen anderen hat. Ich weiß nicht, wie ich damit klarkommen soll.
zum Arzt gehen => Ich habe Angst, dass ich eine schlimme Diagnose bekomme. Wie sollte ich damit umgehen? Ich habe Angst zu sterben.
Steuererklärung => Hauskauf, Umzug, das ist alles neu und ich weiß gar nicht, wie ich das dort angeben muss. Ich befürchte, dass ich das nicht hinbekomme. Ich glaube, ich brauche noch mehr Informationen darüber, wie ich bei der Steuererklärung genau vorgehen kann.
Entscheiden: Auf das Problem zugehen – oder nicht?
Nun wissen Sie etwas genauer, wovor Sie möglicherweise weglaufen und wieso Sie diese Sache vermeiden. In diesem Schritt können Sie sich nun entscheiden, ob Sie ein oder mehrere Probleme von Ihrer Liste angehen oder sich vielleicht auch erst mal nicht damit auseinandersetzen möchten.
Manchmal gibt es ja wirklich Situationen, in denen es Sinn macht, abzuwarten. Zum Beispiel, wenn Sie wissen, dass Sie jetzt gerade ohnehin keine Zeit für die Steuererklärung haben oder Ihr Partner in den nächsten drei Tagen den Kopf nicht für ein Beziehungsgespräch frei hat, weil er sehr wichtige und schwierige berufliche Termine hat.
Wenn Sie sich bewusst dafür entscheiden, erst einmal abzuwarten, ist es auch kein Weglaufen mehr. Sie sind dann aktiv geworden und haben Ihr Leben in die Hand genommen. Und sei es nur, dass Sie sich aktiv entschieden haben, noch etwas abzuwarten. Setzen Sie sich dann aber unbedingt einen Termin, bis zu dem Sie abwarten wollen. Ohne festen Termin ist die Gefahr, dass Sie doch wieder vor dem Problem weglaufen, zu groß, weil es dann wieder in den Hintergrund gerät. Und versuchen Sie, ganz besonders ehrlich zu sich selbst zu sein. Macht es wirklich Sinn, noch abzuwarten, oder wäre es nicht vielleicht doch besser, das Problem oder die Angelegenheit, die Sie vermeiden, genau jetzt anzupacken?
Ich möchte Ihnen einen kleinen Vorschlag machen. Halten Sie doch genau jetzt an dieser Stelle einen kleinen Moment inne. Denken Sie an einen Punkt auf Ihrer Liste. Die Beziehungsschwierigkeit, ein finanzielles Problem, das, worum Sie sich schon lange kümmern müssten, eine Entscheidung, die längst überfällig ist. Schließen Sie für ein paar Sekunden die Augen und stellen Sie sich ein Szenario vor.
Wie sieht Ihr Leben in ein paar Wochen aus, wenn Sie so weitermachen wie bisher? Wie ist Ihr Tagesablauf? Mit welchem Gefühl stehen Sie morgens auf? Welches Gefühl haben Sie, wenn Sie sich abends schlafen legen?
Wie könnte Ihr Leben in einem halben Jahr aussehen, wenn Sie jetzt nichts ändern? Wie werden Sie sich dann morgens und abends fühlen? Was zeichnet Ihren Alltag aus?
Wie leben Sie in zwei Jahren, wenn Sie weitermachen wie bisher? Was fühlen Sie dann?
Und jetzt möchte ich Sie bitten, dass Sie sich einen ganz kleinen Augenblick vorstellen, wie Ihr Alltag aussehen könnte, wenn dieses Problem gelöst wäre. Wie wäre es, wenn Sie den nagenden Gedanken an diese Sache, vor der Sie am liebsten immer weglaufen möchten, loswürden? Wenn der Gedanke und das komische Gefühl dazu einfach nicht mehr da wären, weil Sie die Angelegenheit aus der Welt geschafft hätten?
Wie sieht Ihr Leben dann in ein paar Wochen aus? Wie ist Ihr Tagesablauf? Ihr Gefühl, wenn Sie morgens aufstehen oder abends schlafen gehen?
Wie könnte Ihr Leben in einem halben Jahr aussehen, wenn Ihr Problem aus der Welt wäre?
Was wäre in zwei Jahren? Wie würden Sie sich dann fühlen? Wie würde Ihr Alltag ablaufen, wenn Sie das Problem gelöst hätten?
Natürlich können Sie jetzt wieder in Distanz zu dieser problematischen Angelegenheit gehen und weiterleben wie bisher. Aber vielleicht möchten Sie jetzt lieber die Gelegenheit nutzen, einmal innezuhalten und zu überlegen, wie Sie ein Problem auf Ihrer Liste aktiv angehen können. Wie schaffen Sie es, sich Ihrem Problem zu stellen, ihm zu begegnen und es vielleicht sogar zu lösen?
Haben Sie schon mal versucht, etwas in Ihrem Leben zu ändern, aber leider ohne Erfolg? Willkommen im Club, damit sind Sie nicht alleine. Lernen Sie mit unserem Selbstcoaching-Programm, wie Sie systematisch Ihre Ziele erreichen können. Wir zeigen Ihnen hierfür die wirkungsvollsten Methoden. Weiterlesen
Beruf + Karriere
Neu hervorgeholt: So bekommen Sie Ihre „Aufschieberitis†in den Griff
Viele von uns leiden sehr darunter, dass wir bestimmte Verpflichtungen tage-, wochen- oder sogar monatelang vor uns herschieben. Wir wissen ganz genau, dass wir eigentlich dies oder jenes erledigen sollten. Aber es gibt dann immer wieder gute Gründe, es einfach doch nicht zu tun.
Denn plötzlich ist alles andere wichtiger...
Unabhängig davon, was Sie sich im Einzelnen vorgenommen haben - ob nun die Steuererklärung, Ihre Zielplanung oder eine körperliche Betätigung - es erscheint plötzlich viel wichtiger, den Müll runterzubringen oder das Geschirr zu spülen. Dann kommt ja noch dieser tolle Film im Fernsehen und mit Oma habe ich auch schon lange nicht mehr telefoniert... Und so finden sich immer wieder neue Sachen, die man tun kann, nur um nicht mit dem eigentlichen Projekt zu beginnen.
Was tun?
Aufschieberitis ist nicht nur ärgerlich, sondern auf Dauer auch frustrierend. Man schafft nicht das, was man sich vornimmt und zweifelt bald an der eigenen Leistungsfähigkeit.Es gibt aber einige Dinge, der Aufschieberitis Herr zu werden und die Dinge zu erledigen, die erledigt werden müssen. Mit diesem Artikel können Sie mehr über Ihre Aufschieberitis und über sich erfahren und Sie finden praktische Tipps, mit denen es Ihnen in Zukunft leichter fällt, die Dinge anzugehen - mit Literaturhinweisen am Ende des Artikels.
„Psycho? Logisch! Nützliche Erkenntnisse aus der Alltagspsychologie“ – von Dr. Volker Kitz und Dr. Manuel Tusch – München: Heyne Verlag, 2011 – 285 S. – ISBN: 978-3-453-60179-6 – 8,99 €
Wussten Sie, dass man sich bei schönen Dingen ruhig mal unterbrechen lassen sollte? Und wissen Sie, wie Sie abnehmen können, ohne gezielt weniger zu essen? Nein? Aber Sie würden es gerne wissen? Dann ist dieses Buch vielleicht genau das richtige für Sie :-)
„Was könnte ich tun, um meine Situation so zu verbessern oder zu verändern, so dass meine Frustquelle #1 ein ganz klein wenig weniger frustrierend werden würde? “
Gestern haben wir Sie angeregt, einmal herauszufinden, woraus der größte Frust in Ihrer augenblicklichen Situation herrührt. Heute geht es darum, hier mit einem ersten kleinen Schritt für Besserung zu sorgen. Große Frustquellen lassen sich selten sofort abstellen, aber ein kleines bisschen besser kann man fast alles machen. Was Sie davon haben? Einmal tun Sie sich damit etwas Gutes (auch wenn es noch so wenig ist) und zum anderen werden Sie damit zum Gestalter. Das Gefühl zu haben, etwas ändern zu können – und sei es ein noch so kleiner Schritt – kann der Anfang von immer weiterführenden Veränderungen sein. Wichtig ist dabei allerdings, es nicht nur beim Überlegen zu belassen, sondern tatsächlich aktiv zu werden.
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Raus aus dem Stimmungstief - Holen Sie sich Schritt für Schritt Ihre Lebensfreude zurück! Mehr dazu ...
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In dieser Ausgabe: Entscheidungs-Poster / Immer auf der Flucht? / Tipps gegen Aufschieberitis / uvm ... / Bis nächste Woche. Und geben Sie bis dahin gut auf sich Acht.
----- Original Message ----- From: "Subhuti" <subhuti@comcast.net> To: <RiverIIOsho@yahoogroups.com> Sent: Friday, May 11, 2012 2:00 PM Subject: [RiverIIOsho] WHAT IS GOOD AND WHAT IS EVIL? -- WHO HAS THE RIGHT TO DECIDE IT?
THE CROWD, THE PEOPLE, WILL CONDEMN all the rebels, all the rebellious spirits, as destroyers. BUT TO CREATE, ONE HAS TO DESTROY. Unless you destroy the false, you cannot create the real. Unless you destroy the ugly, you cannot create the beautiful. UNLESS YOU DESTROY THE LIES, YOU CANNOT MAKE PLACE FOR THE TRUTH.
The creators have always been called DESTROYERS AND DESPISERS OF GOOD AND EVIL. And who decides what is good and what is evil? WHO HAS THE RIGHT TO DECIDE IT? In different societies, different things are thought to be good; different things are thought to be evil.
I used to move around India. I CAME UP AGAINST MANY STRANGE CONVENTIONS. In Rajasthan, there is a tribe of nomads; these are the forefathers, the original tribe, from where GYPSIES in Europe branched off. The gypsies are from Rajasthan. They still speak Hindi -- of course with few distortions. And they have been called gypsies, because first they reached Egypt and remained in Egypt, and from Egypt they moved to Europe. Because of Egypt they became "gypsies". But now it is well established their language is Rajasthani Hindi, their stories are about Rama and Krishna. Their original home is Rajasthan, and in Rajasthan the nomads still exist.
They have a strange idea: WHENEVER A YOUNG MAN IS TO BE MARRIED, HE HAS TO PROVE HOW MANY TIMES HE HAS BEEN JAILED FOR THEFT -- that is a qualification. If a young man has not been a thief and has not been jailed, it is very difficult for him to find a wife. Who is going to give his daughter to this good-for-nothing?
In my own home town I had a friend, a Marwadi. They also come from Rajasthan, they are the richest people in India. I used to go to his home. And when the time of his marriage came, I BECAME AWARE OF A STRANGE CONVENTION. A boy in a Marwadi family gets the most beautiful wife according to a certain rule: HOW MANY TIMES HIS FAMILY HAS BEEN BANKRUPT. Because Marwadis are very clever -- so whenever they have enough money and prestige, they simply go bankrupt.
Of course, in that same place they cannot stay any longer. They move to other parts of the country. And they have the money, they are not really bankrupt. EACH BANKRUPTCY MEANS A GREAT DEAL OF MONEY... So the parents of the daughter enquire, "How many times has your family been bankrupt?" -- THAT IS A CRITERION WHETHER YOU ARE RICH ENOUGH OR NOT.
WHAT IS GOOD AND WHAT IS EVIL? As far as conventions in the world are concerned, THEY HAVE ALL GROWN OUT OF THE UNCONSCIOUS MIND OF MAN. The real criterion of good and evil is only one -- and that is possible if you are fully conscious: ONLY THE FULLY AWAKENED AND ENLIGHTENED PERSON KNOWS WHAT IS GOOD AND WHAT IS BAD.
And how does he know it? THE ENLIGHTENED PERSON CANNOT DO ANYTHING BAD; that is just impossible for him. So that which is impossible for the enlightened man to do is bad, and that which he enjoys doing is good. Except that, all other criteria are arbitrary.
AND HUMANITY WILL KNOW WHAT IS GOOD AND BAD only when millions of people are awakened. In your deep sleep and unconsciousness, you cannot decide what is good and what is bad; you simply carry the old heritage.
But according to Zarathustra, THESE PEOPLE WHO WILL BE DESPISED, who will be hated, who will be called destroyers ARE REALLY THE HARVESTERS AND REJOICERS.
OSHO Zarathustra: A God That Can Dance Ch #6: Prologue, part 6 am in Chuang Tzu Auditorium
Referenten, Künstler und Teilnehmer willkommen! Stelle dein goldenes Talent vor, wir feiern es! Schenken ist geil, Geiz ist out! Im Festival schenken Referenten und Organisationen aus dem Umfeld Ihre Individuelle Weisheit. Wir schaffen das Feld, wo dies sich ergänzt und potenziert. Jeder gewinnt somit die Kraft und Magie von Allen. Der goldene überfließende Topf steht Allen zu Verfügung. Dies ist die einzige authentische Währung, nicht nur Zinslos, sondern in sich selbst multiplizierend, nach Abbild der Natur.
Wir laden dich ganz herzlich ein, bei unserem Festival in München mitzuwirken.
Würden uns sehr freuen, wenn du unseren gemeinsamen goldenen Topf mit zum überfließen bringst, der uns Alle nährt und beschenkt. Thema dieses Festivals wird sein: „Mit Inbrunst ins Miteinander"
Unsere Absicht ist, die Schöpferkräfte zusammenbringen und zu potenzieren und nicht groß publikumsorientiert. Auf Wunsch wird dein Beitrag aufgezeichnet und im Internet veröffentlicht.
Bitte sende uns bei Zusage dein Talent mit dem du uns beschenken möchtest und ein Foto von dir.
________________________________________
Wir schaffen der Raum wo "wichtige" und "unwichtige", bekannte und unbekannte Referenten ein Feld bekommen, wo sie Ihre Grösse zeigen können. Die wichtigen haben somit eine Chance Ihre Grösse und Demut zu zeigen durch Anwesenheit und wertschätzende Aufmerksamkeit. ________________________________________
Auf Wunsch werden wir den jeweilige Vortrag aufzeichnen und im Internet verbreiten, dadurch kann das Festival weiter leben. Das video kann dann auch verwendet werden.
Wertschätzungsbeitrag: (2 Tage) für Alle gleich für unsere Unkosten: 40 Euro
in München vom 2.- 3. 07 2012
in Leipzig vom 30.06.2012 - 01.07.2012, 08.09.2012 - 09.09.2012
in Kroatien vom 4.- 10. 06. 2012, Urlaubs- Festival am Meer
--- In HH-sannyas-list@... hat "yes" <conscious.love@...> geschrieben: > > > Herzlich willkommen bei Jeet.TV > > > > http://jeet.tv/online/media/Seitengrafiken/image3-big.jpg > > > > Noch steckt das Internetfernsehen in den Kinderschuhen, > > aber die Medienexperten sind sich einig: Es ist das Medium der Zukunft, > > entwickelt sich, wächst und gedeiht! … > > > > > > http://jeet.tv/online/ > > > > > > neu-11.jpg > > > > http://www.youtube.com/watch?v=-bcOGHAjSJs > <http://www.youtube.com/watch?v=-bcOGHAjSJs&feature=related> > &feature=related >
In Deutschland sind die Bundesdruckereiund Sagem Orga Hauptkonkurrenten, weltweit bei Chipkarten Gemalto(Weltmarktführer mit 50%) und bei Banknoten das britische UnternehmenDe La Rue.
Börsen-Zeitung: Die Angst vor dem Bankrott, Marktkommentar von Thorsten Kramer - PRESTIGE CARS Magazin - Automobile, Luxus, Menschen
"Vor diesem Hintergrund vergrößert es die Besorgnis, dass sich der weltgrößte private Gelddrucker De La Rue laut Finanzkreisen bereits darauf vorbereitet, wieder die Drachme herzustellen."
Krisen-Zeiten sind Hoch-Zeiten für jene, denen Sozialstaatlichkeit und ein aktiver Staat schon immer ein Dorn im Auge waren. Sie nutzen Krisen wie jetzt in Griechenland, um Kürzungen bei Löhnen, Renten und Sozialleistungen durchzudrücken, meint Albrecht Müller.
Parkraumbewirtschaftung und Verfolgung von Bagatell-Verkehrssünden. Stress mit Mautpflicht, Sonderparkzonen und Umweltzonen. Hartz IV-Schikanen und Alkoholverbot in U-Bahnen: Das Motto der Staatsorgane lautet immer häufiger: Im Zweifel gegen die Freiheit. Bürger in Deutschland zu sein, bedeutet, sein Leben ständig im Hinblick auf mögliche Bestrafung zu führen. Wozu sind Verbote wirklich da? Mit ihrer Hilfe bringt der Staat seine Macht ins Spiel, schärft seine Repressionsinstrumente und testet die Gehorsamsbereitschaft der dem Gesetz Unterworfenen. Er reduziert den Homo sapiens auf seine Schrumpfform: den Homo obediens (gehorchenden Mensch), der sich reflexartig der jeweiligen Erlaubnis- oder Verbotslage anzupassen hat. Der Kampf um eine menschlichere Gesellschaft muss daher immer auch ein Kampf gegen unnötige und überhöhte Strafen sein. (Roland Rottenfußer) Quelle: Hinter den Schlagzeil
----- Original Message ----- From: "Subhuti" <subhuti@comcast.net> To: <RiverIIOsho@yahoogroups.com> Sent: Monday, May 21, 2012 10:40 PM Subject: [RiverIIOsho] THE PERFECT MASTER HELPS YOU TO BECOME FREE OF HIM
Osho, Who needs God when we are blessed with the beautiful feet of a beautiful Master to sit under?
Sheela, You fool! THAT IS THE SUREST WAY TO FIND GOD -- ONE CANNOT MISS!
THE MASTER IS ONLY A WINDOW. The Master simply opens into God, just as the window opens into the sky. What you see in the Master is not of the Master himself -- he is no more. What you see through the window is not of the window; it is of the sky, the stars, the sunrise, a bird on the wing, the flowers. Whatsoever you see through the window has nothing to do with the window; the window is only an opening. The Master is only a way.
If one can surrender, IF ONE CAN TRUST THE MASTER, ONE HAS SURRENDERED TO GOD, one has trusted God. And sooner or later, one is bound to come out under the sky.
ONE WILL REMAIN GRATEFUL TO THE MASTER FOREVER -- because without the window there was no sky, there were only walls. But one has to go through the Master and go beyond. One should not cling to the window; the window frame should not become a hindrance.
Hence THE PERFECT MASTER is one who helps you to surrender THROUGH him to God, not TO him.
Of course, in the beginning, it appears as if you are surrendering to the window -- because you don't have any other acquaintance with the sky; YOU MAY EVEN START WORSHIPPING THE FRAME OF THE WINDOW. That is what has happened again and again in the history of human consciousness.
BUDDHA IS A WINDOW, so is Mahavira, so is Christ, so is Mohammed. But then you forget about the sky. You close your eyes and you start worshipping the window. You have missed the point.
I AM NOT TO BE WORSHIPPED.
The real Master's work is to become gradually useless for the disciple. Buddha says: "IF YOU MEET ME ON THE WAY, KILL ME IMMEDIATELY." The Master would not like to stand between you and the divine. And if the Master wants to stand between you and the divine, he is not a Master at all. If he teaches you clinging, then he is teaching you the world; if he teaches you unclinging, then he teaches you God.
THE FUNCTION OF A MASTER IS REALLY A VERY DELICATE ONE -- because he has in the beginning to help you to surrender to him, knowing the danger; but the risk has to be taken. As the disciple comes closer, as he becomes a devotee, the Master helps him to understand the point.
THE BEGINNING OF DISCIPLEHOOD IS NOT ITS END. The beginning is bound to be a little false for the simple reason that YOU LIVE IN A WORLD OF LIES. You understand only the language; you don't understand that which is beyond language: hence you have to be spoken to in words. Now to speak in words to persuade you to be silent is a very paradoxical work! You understand relationship; you don't understand love.
THE MASTER FIRST HELPS YOU TO CREATE A RELATIONSHIP between himself and you. And slowly slowly, he withdraws himself; as you become capable, he withdraws. He helps you to become free of him.
But the misunderstanding can happen in two ways. One is that you may start clinging to the Master, YOU MAY START WORSHIPPING THE MASTER; you may forget completely that he was just a finger pointing to the moon. The finger has not to be worshipped. Of course it has to be understood -- and forgotten -- so that you can LOOK at the moon. If you cling to the finger, who is going to look at the moon? If you become obsessed with the finger, who is going to look at the moon?
This is one calamity. It has happened so much that a man like J. KRISHNAMURTI HAS MOVED TO THE OTHER EXTREME. He is constantly afraid of this calamity, naturally -- because so many times it has happened that he is afraid it may happen again with him. So from the very beginning, HE SAYS THAT THERE IS NO NEED FOR A MASTER, that there is no need to be a disciple.
Now he is being misunderstood -- because ONLY THE EGOIST BECOMES INTERESTED IN HIM -- only the egoist, who is incapable of surrender, who is incapable of trust, who is absolutely obsessed with his own ego. He finds Krishnamurti very appealing. He says, "This is the right man! You need not surrender, you need not trust, you need not follow -- you are absolutely free. There is no question of dropping anything; you remain yourself." Now he clings to his ego.
This is another calamity. And Krishnamurti has emphasized the point so much that PEOPLE HAVE STARTED CLINGING TO THE IDEA OF NON-CLINGING. He has scared people.
If the disciplehood does not happen, then there is no question of killing the Master -- or going beyond the Master -- because IN THE FIRST PLACE, THERE HAS BEEN NO MASTER.
KRISHNAMURTI'S LISTENERS WILL NEVER BE ABLE TO GO BEYOND THE MASTER -- because they have never gone THROUGH the Master. They will remain surrounded with their own ego walls; they will remain imprisoned in their ego.
And many Krishnamurti lovers have come to me, asking me, "What to do? -- because WE HAVE BEEN LISTENING TO HIM FOR YEARS -- NOTHING HAPPENS! We understand whatsoever he is saying is true, but then we are the same."
Nothing is going to happen -- because happening is possible only if you are ready to go through this paradox. YOU ARE TO BEGIN WITH THE MASTER, BUT NOT TO END WITH THE MASTER.
THE MASTER IS LIKE A LADDER: you use it; then a moment comes when you have to drop the ladder -- you don't cling to it.
THE MASTER IS LIKE A BOAT. That's what Buddha has said: the Master is like a boat. You go from this shore to the other shore -- but then you get out of the boat. You feel grateful to the boat, you may even thank the boat, but YOU NEED NOT CARRY THE BOAT ON YOUR SHOULDERS.
BUDDHA AGAIN AND AGAIN HAS TOLD THE STORY of five fools who were carrying a boat on their shoulders, and Buddha saw them, and a crowd gathered. And Buddha asked, "What is the matter? Why are you carrying the boat?" And they were perspiring, and the boat was heavy and big.
They said, "THIS BOAT HAS HELPED US. We were on the other shore. If this boat was not available, the wild animals would have eaten us, but this boat saved us. Now how can we leave this boat? We have to carry it. It is our very life!"
Now this boat has become dangerous.
If they had listened to Krishnamurti, they would NOT have entered in the boat itself. Then wild animals would have been very happy. They used the boat -- that's perfectly good -- but THERE IS NO NEED TO CARRY THE BOAT ON YOUR SHOULDERS YOUR WHOLE LIFE.
In the past, the first extreme has happened: THE FINGERS POINTING TO THE MOON BECAME OBJECTS OF WORSHIP: Mohammedans, Christians, Hindus, Jainas, Buddhists -- all have done the wrong thing. Now statues are there, and people are worshipping. Krishnamurti has moved to the other extreme.
MY approach is exactly in the middle. I TEACH YOU TO SURRENDER AND THEN GO BEYOND SURRENDER.
When the ego is dropped, then you can be yourself, NOT before it. When you are no more, you can be yourself. Remember, being yourself has nothing to do with the idea of self; BEING YOURSELF IS CLOSER TO NO-SELF THAN TO SELF. It is a state of nothingness, SHUNYATA. It is utterly empty of the ego.
USE THE LADDER, BUT DON'T CARRY IT. Use the boat. When you have reached the other shore, it is time to get out of it.
It is good, Sheela, that you say: "Who needs God when we are blessed with the beautiful feet of a beautiful Master to sit under?"
This is the beginning of devotion. But I have to go on reminding you that I AM ONLY A WINDOW, A DOOR. BE THANKFUL, BE GRATEFUL, BUT GO BEYOND. My work is to help you to become part of the whole.
OSHO Guida Spirituale Ch #16: Surprise me! am in Buddha Hall
--- In HH-sannyas-list@... hat Elmar <elmargyzas@...>
geschrieben:
>
> Es scheint tatsächlich möglich zu sein,
> auch diese Sendung im Nachhinein anzusehen!
> Vielen Dank an HARDY!
>
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> http://www.onlinetvrecorder.com/?aktion=search
>
>
> Von meinem iPhone gesendet
>
Schade, dass das
Stationslogo eingeblendet ist, sonst wäre es wie das Original
und der Urheber könnte seinen Laden zu machen
(Konkurrenzausschlussprinzip).
Früher haben die Moderatoren der Rundfunkanstalten immer in die
Takes reingesprochen :-(
Amrit Subhuti hat in Osho Lovers gepostet
Amrit Subhuti 28. Mai 08:34
I am not identified with the mind anymore, so there is no question of any heaven
anywhere else.
THE RELIGIOUS SCRIPTURES ARE FULL OF IT. They even give you maps -- where heaven
is, how far away, how to reach there, what path to travel, which guide to listen
to: Christ, Mohammed, Buddha. AND THEY ALSO MAKE YOU VERY MUCH AFRAID that if
you don't reach heaven, you will fall into hell.
NEITHER HEAVEN EXISTS NOR HELL EXISTS; THEY ARE JUST IN YOUR PSYCHOLOGY.
When you are psychically attuned with existence, when you are silent, you are in
heaven. When you are disturbed, when you lose your silence, you are distracted
and there are ripples and ripples in the lake of your consciousness and all the
mirror-like quality of the consciousness is lost, you are in hell.
HELL SIMPLY MEANS DISHARMONY WITHIN YOU -- within you and with existence too.
The moment you are harmonious within yourself and with existence -- and they are
two sides of the same coin -- immediately you are in heaven. HEAVEN AND HELL ARE
NOT GEOGRAPHICAL.
So, the first thing to remember is: THERE IS NO HEAVEN, NO HELL FOR ME. They
disappeared the moment I became disidentified with the mind.
Secondly: ONE IS NEVER BORN AND NEVER DIES; both are illusions. Certainly it
appears so -- but it appears so just like a snake appearing as a rope when you
cannot see clearly. Maybe night is descending, the sun has set, and you are on a
dark path, and suddenly you become afraid of the snake. But there is only a rope
lying there. Bring some light -- just a candle will do -- and the snake is no
longer found. It was never there in the first place.
Birth is as illusory as the snake seen in a rope; and if birth is illusory, of
course death is illusory. YOU ARE NEVER BORN AND YOU NEVER DIE. You certainly
enter into a body -- that is a birth -- and one day you leave the body -- that's
what you call death -- but as far as you are concerned, YOU WERE BEFORE YOUR
BIRTH AND YOU WILL BE AFTER YOUR DEATH.
Birth and death don't confine your life; there have been many births and many
deaths. BIRTHS AND DEATHS ARE JUST SMALL EPISODES IN THE ETERNITY OF YOUR LIFE.
And the moment you become aware of this eternity -- another name for now, this
timelessness -- all fear, all anxiety about death immediately evaporates just as
dewdrops evaporate in the early morning sun.
OSHO
Zen: Zest, Zip, Zap and Zing
Ch #2: Innocence: Lost and found again
am in Buddha Hall
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Neulich am Rande einer Geburtstagsparty. Junge
Frau zu Kindergartenkind, anerkennend: »www.schönes_fahrrad.de!«
Kind, vor Stolz errötend: »www.von_mama.de!«
Es war einrmal eine Generation Geschichtsbuch.
Später folgte die Generation Gesichtstuch.
Heute haben wir die Generation Gesichtsbuch
Die hat's auch nicht leicht. Allein die fiese
Verhohnepipelung ihrer Gemeinschaft als Fatzebug, Facebug, Fakebook, Facedreck,Fratzenbuch,
Facespuck oder Online-Stasi!
Gesichtsbuch dagegen klingt samtig-buttrig,
fast wie Gebetbuch. (Die Generation Gebetbuch kommt erst noch.) Der Begriff ist
übrigens ziemlich frisch.
Anfang 2011 erwähnte CarenMiosga»Gesichtsbuch«
in den »Tagesthemen« . Sie sagte, das sei Jugendjargon. Die Jugend schlug - natürlich
über Facebook - gleich zurück, die Jugend spreche nie und nimmer so, nur die
doofe Presse.
Doch von wem stammt die »Generation
Gesichtsbuch«?
Von der Pokerspielerin Sandra Naujoks (Gewinn
der European Poker Tour Dortmund 2009 im Elfmeterpokern). Sie hat 4418 Freunde
bei Facebook und den Terminus in einer Kolumne über sich selbst erfunden.
aus: DIE ZEIT Nr. 22 vom 24.Mai 2012
--- In HH-sannyas-list@... hat Elmar <elmargyzas@...> geschrieben: > > Facebook trifft seinen prominentesten Kritiker: Ein Treffen mit Haken - taz.de > > http://taz.de/Facebook-trifft-seinen-prominentesten-Kritiker/!87260/ > > > Von meinem iPhone gesendet >
Next live broadcasting this year starts in Hamburg at Tuesday Mai at 7:30pm
dear friends, I have started last year in Munich broadcasting Isaac and Meikes Meetings as an experiment to see how much interest around the world there was. And people loved it! You can even ask questions here
by using the chat modul below… love and enjoy, Arpito
--- In HH-sannyas-list@... hat kir3000dyn <no_reply@...> geschrieben: > > > > > > > > > > > > > > > > > > Direkt im Anschluß an John, wohl wieder wie üblich im Goldbekhaus > > weitere Infos: > > http://isaacshapiro.org/SCHEDULE/IsaacsMeikesSchedule/tabid/712/Default.\ > aspx > <http://isaacshapiro.org/SCHEDULE/IsaacsMeikesSchedule/tabid/712/Default\ > .aspx> > > http://isaacshapiro.org/LinkClick.aspx?fileticket=4o3KvENYLCE%3d&tabid=7\ > 12 > <http://isaacshapiro.org/LinkClick.aspx?fileticket=4o3KvENYLCE%3d&tabid=\ > 712> >
IT IS CERTAINLY ALMOST IMPOSSIBLE TO UNDERSTAND A BUDDHA, a Zarathustra, a Jesus -- because they are speaking from such heights, and you are living in such deep, dark valleys that by the time their words reach you, they have lost the quality of a sunlit peak, and they have gathered the qualities of your dark valleys.
THE DAY GAUTAM BUDDHA BECAME ENLIGHTENED, HE REMAINED FOR SEVEN DAYS SILENT -- because he could not see any possibility to communicate what has happened to him. He thought over it again and again. Those seven days were a great torment for him. HE WANTED TO SPEAK, BECAUSE IT MIGHT HELP SOMEBODY SOMEWHERE, but he could not see the possibility that he would be able to reach anyone.
AND THE PARABLE IS that those who had become enlightened before him, and were no longer in their bodies... In Buddhism they are called gods; Buddhism has no single God -- ANYBODY WHO BECOMES ENLIGHTENED IS A GOD. On that point, Zarathustra and Buddha will be absolutely in agreement: that GOD IS YOUR FUTURE, NOT YOUR PAST; it is not that God created you -- it is you who have to create the God in your consciousness, by purifying it so totally that it becomes divine.
So the people who had become enlightened before him were watching from their universal state, unembodied, and said, "WHY IS THIS MAN NOT SPEAKING? He has to speak... for the simple reason that in thousands of years, only one person becomes enlightened. AND IF HE DOES NOT SPEAK, he will not be able to share his ecstasy, HE WILL NOT BE ABLE TO HELP PEOPLE, TO SHOW THE WAY -- and there are millions of people who are groping in the dark, searching for truth. AN ENLIGHTENED MAN CANNOT BE FORGIVEN IF HE REMAINS SILENT. Although his silence can be understood, he cannot be forgiven."
They waited for seven days, and finally they came down -- just bodiless voices. And they told Gautam Buddha that, "This is not right. THE WHOLE EXISTENCE IS WAITING FOR YOU TO SPEAK, because you are the hope for raising the consciousness of humanity higher. DON'T REMAIN SILENT."
But Buddha's argument was clear: "Do you think that if I speak to people they will get it? DO YOU THINK THERE IS ANY POSSIBILITY THAT I WILL BE UNDERSTOOD? There is every possibility that I will be MISunderstood. Now the gap seems to be unbridgeable; THEY ARE CREATURES OF DARKNESS. I was also a creature of darkness, and I understand what darkness does to people, what blindness does to people. Now I am an outsider. MY LANGUAGE WILL BE OF LIGHT, and they can understand only the language of darkness. STILL DO YOU SUGGEST THAT I SPEAK?"
The gods were silent. THEY COULD NOT FIND ANY ARGUMENT TO CONVINCE GAUTAM BUDDHA, but they were very reluctant to leave him without convincing him. So they went aside and discussed among themselves what to do: "What he is saying is right -- it is also our own experience -- BUT SOME WAY HAS TO BE FOUND, some argument that compels him to speak."
AND THEY FOUND A WAY. They came back and they said, "We agree with you. But we agree with you only 99.9 percent. You have to give us at least .1 percent. We are not asking much; we are giving you almost one hundred percent, but you have to give us a little chance. We understand what you are saying -- it is our own experience too. But we have come to say to you that THERE ARE FEW PEOPLE, VERY FEW PEOPLE, WHO ARE JUST ON THE VERGE... a little push and they will move from darkness to light. And if nobody gives them a little push, they may move even more into darkness.
"AND THEY ARE BORDERLINE CASES -- you have to concede that there are few cases which are just on the boundary. You have to speak for those few people who have somehow, accidentally perhaps, reached to the boundary of their darkness. JUST A LITTLE PUSH AND THEY WILL BE OUT OF THE DARKNESS INTO THE FULL DAYLIGHT. They are not many, maybe very few; but even if a dozen people can become enlightened with your effort, it is a great reward. EXISTENCE WILL REMAIN OBLIGED TO YOU FOREVER."
Buddha could not deny this. THE ARGUMENT WAS SIGNIFICANT -- and that was the beginning of his long journey amongst the crowds. FOR FORTY-TWO YEARS HE WAS SPEAKING -- morning, evening -- to the very last moment of his life. AND IT WAS CERTAINLY GOOD THAT HE SPOKE -- because more people became enlightened around him than around anybody else in the whole world.
OSHO Zarathustra: The Laughing Prophet Ch #7: Of the stillest hour am in Chuang Tzu Auditorium