Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!>> Neu auf www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org: So wird 2012
* Eine Liste guter Vorsätze, die wir gerne hätten. Oder: Keine großen Erwartungen für 2012Nur im Web – Wie das so ist mit guten Vorsätzen: Sie sind schneller vergessen als gefasst; man erinnert sich dann im Januar 2013 wieder daran. 2012 wird wohl, realistisch besehen, ein Krisenjahr sein. Mit dem Denken und Handeln – und einigen der Handelnden – welche die Welt in diese Krise geführt haben, wird man mit der Krise nicht fertig werden. Von Oliver Schmidt.
>>> mehr
* Weltwirtschaft am Abgrund einer neuen Rezession? Triste Aussichten zum Jahreswechsel
Vorab im Web – Vielerorts sind die Wirtschaftsaussichten für 2012 drastisch nach unten korrigiert worden. Die UN-Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten (UN-DESA) rechnet nur noch mit einem Szenario des „Durchwurschtelns“ – mit 2,6% weltwirtschaftlichem Wachstum für 2012 (gegenüber 4% 2010). Und das auch nur dann, wenn es gelingt, die Schuldenkrise in der Eurozone einzudämmen, und wenn keine weitere Verschärfung der Austeritätspolitik in den Industrieländern hinzu kommt. Sogar die OECD sagt eine „milde Rezession“ für die Eurozone voraus und fordert energisches Gegensteuern. Von Rainer Falk.
>>> mehr
>> Aktuell auf www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org: So war 2011* Das waren die W&E-Highlights im Jahre 2011: Die Top 12 der letzten zwölf Monate
Zum Jahresende haben wir wieder 12 Beiträge zusammengestellt, die 2011 entweder besonders oft angeklickt und gelesen wurden oder die Diskussion belebt oder einfach nur positive Reaktionen ausgelöst haben. W&E wünscht allen Leserinnen und Lesern ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr.
>>> mehr
>> Unsere aktuellen Ausgaben:* W&E-Hintergrund Januar 2012: Prognose 2012 in den Vierteljahresberichten zur Weltwirtschaft
Seit die Geschäftsführende Direktorin des IWF, Christine Lagarde, von der „neuen, gefährlichen Phase“ der Weltwirtschaft spricht, herrscht allgemein erhöhte Alarmstimmung im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem. Doch die Alarmierten agieren wie Hausbesitzer in einem brennenden Haus, die darüber diskutieren, welche Vorkehrungen getroffen werden könnten, um künftige Brände zu verhindern. Dabei haben die Möchtegern-Feuerwehrleute – sei es in der G20 oder der EU – noch nicht einmal jene Sicherheitslücken korrekt identifiziert, die zu der aktuellen Krise führten. Denn ursächlich hierfür waren ja nicht die Überschuldung der Regierungen, sondern die Überschuldung, das blasengetriebene Wachstum und andere Exzesse des privaten Sektors. Im Zentrum dieser Ausgabe steht jedoch das Feuer selbst. Rainer Falk analysiert an Hand der neuesten Zahlen die Weltwirtschaft am Abgrund einer neuen Rezession. Dieter Boris hat dagegen Argumente dafür zusammengetragen, dass das Überspringen weltweiter Krisen auf Lateinamerika nicht mehr ganz so automatisch erfolgt, wie in früheren Krisenperioden. Hanjong Kolss schließlich weist auf einen Report hin, der danach fragt, wie private und staatliche Akteure die neuen Informationstechnologien besser nutzen können, um Entwicklung voranzutreiben.
>>> mehr
* W&E 11-12/November-Dezember 2011: G20 + Eurokrise + EU-Entwicklungspolitik + LDC-Report
In dieser Ausgabe unternimmt Rainer Falk einen Rückblick auf den G20-Gipfel in Cannes und konstatiert in puncto Finanzmarktregulierung lediglich Trippelschritte statt eines großen Wurfs +++ Barry Herman zeigt, warum die G20 kein geeignetes Forum für Entwicklungspolitik sind +++ Am Scheidepunkt angelangt ist die europäische Krise inzwischen, wie Oliver Schmidt meint, der zugleich Chancen für die europäische Linke sieht +++ Die Eurokrise ist keine auf den alten Kontinent beschränkte Veranstaltung, schreibt C. P. Candrasekhar. Sie kann jederzeit auf den Süden übergreifen. Besondere Gefahr droht den Schwellenländern +++ Die EU will ihre Entwicklungspolitik neu ausrichten. Doch Ska Keller und Anna Cavazzini erkennen nur die Agenda für eine Rolle rückwärts +++ Mit nur 1% der Staatsfonds aus den Schwellenländern könnte der Entwicklung der ärmsten Länder (LDCs) ein mächtiger Schub gegeben werden, berichtet Sarah Hellmerichs
>>> mehr
* W&E-Hintergrund Nov 2011: Occupy Rio plus 20: Green Economy, Green New Deal, Green Growth?
Die Häufigkeit von internationalen Umweltgipfeln steht in umgekehrtem Verhältnis zu Erfolgen und Fortschritten der internationalen Umweltpolitik und –diplomatie. An diesem Missverhältnis wird auch die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (kurz: Rio plus 20), die vom 20.-22. Juni 2012 in Rio de Janeiro stattfindet, nichts ändern. Dabei sind die Themen der Zusammenkunft nicht ungeschickt gewählt. Sie könnten zum einen („A green economy in the context of sustainable development“) die Anpassung der wirtschaftlichen Verhältnisse an die ökologischen Imperative in Angriff nehmen und zum anderen („The institutional framework for sustainable development“) der Reform der institutionellen Rahmenbedingungen der internationalen Umweltpolitik einen kräftigen Schub geben. Doch 20 Jahre nach dem legendären Erdgipfel, der 1992 ebenfalls in Rio stattfand, hat sich der Wind gedreht. Zum Auftakt einer neuen Hintergrund-Serie zeigen Achim Brunnengräber und Tobias Haas, wie und warum die Debatte auf der Stelle tritt. Rob Vos und Manuel F. Montes skizzieren das UN-Konzept einer „Großen Grünen Technologischen Transformation“. Und Jörg Goldberg erläutert, warum es Nachhaltigkeit nur durch mehr soziale Gerechtigkeit geben kann, die diesbezüglichen Vorschläge im neuen Human Development Report aber dennoch zu kurz greifen.
>>> mehr
# Wenn Sie einzelne W&E-Ausgaben oder Artikel kaufen, freut uns das. Noch mehr freuen wir uns aber über jede/n neue/n Abonnent/in! # Denn nur eine starke regelmäßige Leserschaft sichert die Qualität unserer Informationen und unsere Unabhängigkeit. # Ab sofort gibt es eine neue Abo-Variante, durch die Sie uns auf besondere Weise unterstützen können: das Förderabo. Wahlweise können Sie Ihr bestehendes Abo um einen Betrag, der Ihrem Geldbeutel angemessen ist, aufstocken oder aber Ihr Neuabo gleich als Förderabo beginnen. |
| # Bitte wählen Sie Ihr Abonnement >>> HIER. |
Hinweis: Bitte antworten Sie nicht direkt auf diese Mail. Wenn Sie keine derartigen Informationen mehr bekommen wollen, schreiben Sie bitte "unsubscribe" an: Webmaster.Informationsbrief
Weltwirtschaft & Entwicklung
Redaktion: Rainer Falk
98, avenue du X Septembre
L-2550 Luxembourg
Phone +352/26440990
Fax +352/26441009
Mobile +352/621/249485
E-mail: rfalk@...
Websites:
www.weltwirtschaft-und-entwicklung.org (deutsch)
www.wdev.eu (english)