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Die Modernisierung der chinesischen Wirtschaft

Das Quellenmaterial

Als Hintergrundliteratur wurden folgende zwei Broschüren
herangezogen:

- Modernisierung – der chinesische Weg, Herausgeber: Beijing
Rundschau, Erstausgabe 1983,

- Chinas Wirtschaft, Herausgeber: China im Aufbau, Ausgabe 1985.

Als Ergänzung zum Aufbau einer sozialistischen geistigen Zivilisation
noch diese Information:

Im Vordergrund stand hier die Ergreifung von Maßnahmen zum
Aufbau einer sozialistischen geistigen Zivilisation durch
Förderung der fünf Tugenden (Anstand, Höflichkeit, Hygiene,
Disziplin und gute Moral) und der vier Anständigkeiten (an-
ständige geistige Haltung, anständige Sprache, anständiges
Verhalten und anständige Umgebung). <Modernisierung – der
chinesische Weg, Seiten 123/24>

Was die Politik des Vorsitzenden Hua Guofeng angeht ein Auszug
aus der Beijing Rundschau Nr. 7 vom 15. 02. 1977: „Genosse Hua
Guofeng erklärte in seinem Bericht auf der Dazhai-Konferenz von
1975: ‚Wir müssen den sozialistischen Enthusiasmus, den die Kader
und Massen bei der scharfen Kritik am Kapitalismus gezeigt haben,
in einem großen Antrieb für die Entwicklung der sozialistischen
Landwirtschaft verwandeln." (Seite 10) „Entweder soll man wie
Daqing eine schwungvolle Massenbewegung entfalten und im revo-
lutionären Geist des vollen Einsatzes arbeiten oder soll man
sich auf einige wenige Leute stützen, die einsam vor sich hin
arbeiten und sich am Überlieferten festklammern?… Daqing dient
uns als lebendiges Beispiel, das für die ‚Betriebsverfassung von
Anshan' vollständig in die Tat umgesetzt hat und mit dem wir uns
um so mehr Gedanken machen können. Durch dieses Beispiel können
wir die Widersprüche aufdecken und in Verbindung mit unserem Denken
und unserer Arbeit herausfinden, wo wir hinterher hinken, können wir
wie Daqing die Revolution weiterführen, die ideologischen Probleme
der führenden Genossen regeln, die Widersprüche zwischen dem Über-
bau und der ökonomischen Basis lösen und die Bewegung zur
wirtschaftlichen und technischen Umwälzung voranbringen."
(BR Nr. 18 vom 03. 05. 1977, Seiten 20 und 21)

Als historisch gilt die zweibändige Ausgabe der Ausgewählten
Werke W. I. Lenins, die 1953 erstmals im Dietz Verlag im Osten
Berlins, damals DDR, als Nachdruck der 1946/47 in Moskau er-
schienenen deutschsprachigen Ausgabe herausgegeben wurde.
Diese Ausgabe war eine Übersetzung der vierten russischen
Ausgabe, die 1943 im Marx-Engels-Lenin-Institut als vierte
dieser Art veröffentlicht wurde.

Das Werk stammt aus der Pädagogischen Hochschule
in Potsdam. In diesem Umfeld wurden auch die späteren
Überarbeitungen (Revisionen) in der Praxis vorgenommen.
Einzelne Übersetzer an den Werken von Marx und Engels
helfen heute in China mit, einen umfassenderen Apparat
als damals in der DDR zusammenzustellen.

Josef Theobald









Son 28. Dez 2008 13:54

weisheitsborn
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Josef Theobald
weisheitsborn
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