Hallo.
Nein also ich persönlich glaube nicht, dass es einen Teststreifen für Uran geben
wird. Die Chemie des Urans spricht dagegen und auch wohl die Konzentrationen die
man benötigt.
Die Sache mit dem Eindampfen ist schon besser da ich hier das Volumen stark
einenge. Bei Wässern, also von Mineral bis Regenwasser bzw Oberflächenwässern
sicher eine Möglichkeit für das Hobbylabor,
da andere Möglichkeit wie PMTs und Flüssigszintillatoren oder der Einsatz von
Ionenaustauschern als Laie schwer zu realisieren sind.
Das mit den Mineralwässern ist allerdings schon ein alter Hut der immer wieder
aufkommt. Tun kann man nicht viel, man muß halt belastete Wässer meiden.
Bei Trinkwässern ist dies schlecht möglich und komischerweise hat man Uran nicht
auf der Liste der Stoffe nach denen man routinemäßig sucht. Obwohl es EU
Richtlinien gibt die klare Grenzwerte festlegen. Immerhin. In Deutschland hat
man das lange Zeit gar nicht realisiert das U im Wasser sein könnte.
Gruß Jörg