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Fwd: Zum 15. Mai: Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung   Beitragsliste  
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Von: Werkstatt Friedensjournalismus <werkstatt@...>
An: leila.dregger@...
Betreff: Zum 15. Mai: Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung
Datum: Thu, 11 May 2006 18:47:54 +0100


"Ihr habt keine Feinde.
Die Menschen mit anderem Glauben, anderer Kultur oder anderer Hautfarbe
sind nicht eure Feinde.
Eure einzigen Feinde sind die, die euch in den Krieg schicken."

Liebe Interessenten und Interessentinnen,

zum 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerer, senden
wir Euch folgenden Aufruf von Dieter Duhm. Veröffentlichung und
Verbreitung erwünscht. Eine PDF-Version zum Ausdrucken gibt es hier:
http://www.igf-online.org/380.pdf

Leila Dregger
Werkstatt Friedensjournalismus


Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung
Von Dieter Duhm



Ihr habt keine Feinde. Die Menschen mit anderem Glauben, anderer Kultur
oder anderer Hautfarbe sind nicht eure Feinde. Eure einzigen Feinde sind
die, die euch in den Krieg schicken. Die, die euch in den Krieg
schicken, tun es nicht für eure Interessen, sondern für ihre eigenen.
Für ihren Profit, ihre Macht, ihren Vorteil, ihren Luxus. Warum kämpft
ihr für sie? Habt ihr Anteil an ihrem Profit? Habt ihr Anteil an ihrer
Macht? Habt ihr Anteil an ihrem Luxus?

Und gegen wen kämpft ihr? Haben euch die sogenannten Feinde etwas
getan? Muhammed Ali hat sich geweigert, in Vietnam zu kämpfen. Er hat
gesagt, die Vietnamesen hätten ihm nichts getan. Ihr GI´s: Haben euch
die Afghanen, die Iraker, die Iraner etwas getan? Oder ihr jungen
Russen: Haben euch die Tschetschenen etwas getan? Und wenn ja, wißt ihr,
was eure Regierung ihnen angetan hat? Oder ihr jungen Israelis: Haben
euch die Palästinenser etwas getan? Und wenn ja, wißt ihr, was eure
eigene Regierung ihnen angetan hat? Wer hat das Unrecht verursacht, das
ihr bekämpfen sollt? Wißt ihr, welchen Mächten ihr dient, wenn ihr mit
Panzern durch erobertes Gelände fahrt?
Wer in aller Welt verursacht das Unrecht, zu dessen angeblicher
Bekämpfung die Jugend in den Krieg geschickt wird? Es sind eure eigenen
Regierungen, eure eigenen Gesetzgeber, es sind die Herrscher in eurem
eigenen Land.
Es ist die Welt der Banken und Konzerne, der Rüstungsindustrie und der
Militärs, denen ihr dient, wenn ihr ihren Kriegsbefehlen folgt. Wollt
ihr wirklich deren Welt unterstützen?
Wenn ihr das nicht wollt, dann ignoriert den Kriegsdienst. Ignoriert ihn
so beharrlich und so machtvoll, dass sie euch nicht mehr holen. "Stellt
euch vor, es wäre Krieg, und niemand ginge hin." Kein Mensch auf der
Erde hat das Recht, einen anderen Menschen zum Krieg zu zwingen.

Wenn sie euch einziehen wollen zum Kriegsdienst, dann dreht den Spieß
um. Schreibt ihnen, wo und wann sie sich zu melden haben, mit welchen
Socken, Unterhosen und Hemden sie bitte antreten sollen. Macht ihnen
unmißverständlich klar, dass sie ab sofort selber in den Krieg ziehen
müssen, wenn sie ihre schmutzigen Interessen durchsetzen wollen. Benutzt
eure Beziehungen, eure Medien, eure Jugend und eure Macht, um den Spieß
umzudrehen. Wenn sie Krieg wollen, sollen sie sich selber in die Panzer
und Schützengräben begeben, sollen selber über Minenfelder fahren und
sich von Schrapnellwaffen zerfetzen lassen.

Es gäbe keine Kriege mehr auf der Erde, wenn diejenigen, die die Kriege
verursachen, die Schlachten selber führen müßten und wenn sie am eigenen
Leib erfahren würden, was es heißt, verstümmelt oder verbrannt zu
werden, zu verhungern, zu erfrieren, vor Schmerzen ohnmächtig zu werden.
Krieg ist das Gegenteil von jedem Menschenrecht. Wer Krieg befiehlt, ist
immer im Unrecht.
Krieg ist die aktive Verursachung von unendlichem Leiden: zerquetschte
und verbrannte Kinder, zerfetzte Leiber, zerstörte Dorfgemeinschaften,
verlorene Familienangehörige, verlorene Freunde oder Liebespartner,
Hunger, Kälte, Schmerz und Flucht, Grausamkeit gegen die
Zivilbevölkerung - das ist Krieg!

Niemand darf in den Krieg ziehen. Hinter den Gesetzen der Herrschenden
gibt es ein höheres Rechtsgut: "Du sollst nicht töten." Es ist die
moralische Pflicht aller mutigen Menschen, sich dem Wehrdienst zu
entziehen. Tut es massenhaft und tut es solange, bis niemand mehr Lust
hat, in den Krieg zu ziehen. Es ist eine Ehre, den Kriegsdienst zu
verweigern. Zeigt diese Ehre solange, bis sie von allen anerkannt wird.

Der Soldat ist die ausgefeilte Mißgestalt des Menschen. Die Uniform ist
das Narrenkleid der Hörigen. Befehl und Gehorsam sind die Logik einer
Kultur, die Angst hat vor der Freiheit.

Wer sich zum Krieg bereit findet, und sei es nur zum obligatorischen
Wehrdienst, macht sich der Mittäterschaft schuldig. Es verträgt sich mit
keiner Ethik, der Wehrpflicht Folge zu leisten. Solange wir Menschen
sind, müssen wir mit allen Mitteln dafür sorgen, dass dieser Wahnsinn
aufhört. Es kann keine humane Welt geben, solange der Kriegsdienst als
gesellschaftliche Pflicht akzeptiert wird.
Der Feind: das sind immer die anderen. Aber denkt nach: Wenn ihr auf der
"anderen" Seite wärt, dann wärt ihr selbst der Feind. Die Rollen sind
austauschbar.

"Wir weigern uns, Feinde zu sein." Die Tränen, die eine palästinensische
Mutter weint um ihr getötetes Kind sind dieselben wie die Tränen einer
israelischen Mutter, deren Kind bei einem Bombenattentat ums Leben kam.
Der Krieger der neuen Zeit ist ein Krieger des Friedens.

Man muß den Mut haben, Leben zu schützen und weich zu werden, wenn
unseren Mitgeschöpfen Hartes zugefügt wird. Trainiert euren Leib,
kräftigt euer Herz und festigt euren Geist, um die weiche Kraft gegen
alle Widerstände durchzusetzen. Es ist die weiche Kraft, die alle Härten
überwindet.
Eine deutsche Rockband ("Die Ärzte") hat gesungen:
Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe. Deine
Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit. Du hast nie gelernt dich
zu artikulieren, deine Eltern hatten niemals für dich Zeit.
Unmißverständlich wird hier auf den Zusammenhang von Liebesentzug und
Kriegsbereitschaft hingewiesen. Weiter singen sie: Weil du Probleme
hast, die keinen interessieren, weil du Schiß vorm Schmusen hast, bist
du ein Faschist.
Das sind Zusammenhänge, die wir sehen und verändern müssen, wenn wir den
Krieg beenden wollen. Die kollektive Ausbreitung der Gewalt, die wir auf
der Erde erleben, ist die Explosion von lange unterdrückten und
gestauten Energien, die nicht in die etablierten Systeme hineinpaßten.
Die amerikanischen oder israelischen oder russischen Jungs, die mit
Panzern und lauter Musik durch Bagdad oder Ramallah oder Grozny fahren
und in die Häuser ballern, - sie kommen alle aus Verhältnissen, die
nicht in der Lage waren, diesen überschießenden Energien eine positive
Richtung zu geben.
Ein junger Mann wird gefragt, warum er in der Fremdenlegion ist. Er
sagt: Weil ich ein richtiger Mann werden will. Er muß Härte zeigen und
töten lernen, um ein richtiger Mann zu werden!
Wir brauchen definitiv neue Formen des Zusammenlebens, neue
Gemeinschaften und neue Lebensräume, in denen man auf weichere Art ein
richtiger Mann werden kann, in denen man keine Angst vor der Liebe hat
und wo man keine Springerstiefel braucht, um seine Sehnsucht zu verstecken.
"Make love, not war." Das war ein tiefer Satz der amerikanischen
Kriegsdienstverweigerer zur Zeit des Vietnamkriegs. Möge dieser Satz
einziehen in alle jungen Herzen. Und mögen wir alle die Intelligenz und
den Willen finden, ihm für immer zu folgen.

Weitere Informationen:

Institut für globale Friedensarbeit (IGF)
Monte Cerro, P-7630 Colos, Portugal
Tel: 00351-283 635 484 - Fax: 00351-283 635 374
Email: info@...
www.dieter-duhm.de




--
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GMX zum Mitnehmen: http://www.gmx.net/de/go/pocketweb

Son 14. Mai 2006 5:17

sternen.kind1@...
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"Ihr habt keine Feinde.
Die Menschen mit anderem Glauben, anderer Kultur oder anderer Hautfarbe sind nicht eure Feinde.
Eure einzigen Feinde sind die, die euch in den Krieg schicken."


Liebe Interessenten und Interessentinnen,

zum 15. Mai, dem Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerer, senden wir Euch folgenden Aufruf von Dieter Duhm. Veröffentlichung und Verbreitung erwünscht. Eine PDF-Version zum Ausdrucken gibt es hier: http://www.igf-online.org/380.pdf

Leila Dregger
Werkstatt Friedensjournalismus


Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung
Von Dieter Duhm


 

Ihr habt keine Feinde. Die Menschen mit anderem Glauben, anderer Kultur oder anderer Hautfarbe sind nicht eure Feinde. Eure einzigen Feinde sind die, die euch in den Krieg schicken. Die, die euch in den Krieg schicken, tun es nicht für eure Interessen, sondern für ihre eigenen. Für ihren Profit, ihre Macht, ihren Vorteil, ihren Luxus. Warum kämpft ihr für sie? Habt ihr Anteil an ihrem Profit? Habt ihr Anteil an ihrer Macht? Habt ihr Anteil an ihrem Luxus?  

 Und gegen wen kämpft ihr? Haben euch die sogenannten Feinde etwas getan? Muhammed Ali hat sich geweigert, in Vietnam zu kämpfen. Er hat gesagt, die Vietnamesen hätten ihm nichts getan. Ihr GI´s: Haben euch die Afghanen, die Iraker, die Iraner etwas getan? Oder ihr jungen Russen: Haben euch die Tschetschenen etwas getan? Und wenn ja, wißt ihr, was eure Regierung ihnen angetan hat? Oder ihr jungen Israelis: Haben euch die Palästinenser etwas getan? Und wenn ja, wißt ihr, was eure eigene Regierung ihnen angetan hat? Wer hat das Unrecht verursacht, das ihr bekämpfen sollt? Wißt ihr, welchen Mächten ihr dient, wenn ihr mit Panzern durch erobertes Gelände fahrt?
Wer in aller Welt verursacht das Unrecht, zu dessen angeblicher Bekämpfung die Jugend in den Krieg geschickt wird? Es sind eure eigenen Regierungen, eure eigenen Gesetzgeber, es sind die Herrscher in eurem eigenen Land.
Es ist die Welt der Banken und Konzerne, der Rüstungsindustrie und der Militärs, denen ihr dient, wenn ihr ihren Kriegsbefehlen folgt. Wollt ihr wirklich deren Welt unterstützen?
Wenn ihr das nicht wollt, dann ignoriert den Kriegsdienst. Ignoriert ihn so beharrlich und so machtvoll, dass sie euch nicht mehr holen. „Stellt euch vor, es wäre Krieg, und niemand ginge hin.“ Kein Mensch auf der Erde hat das Recht, einen anderen Menschen zum Krieg zu zwingen.

Wenn sie euch einziehen wollen zum Kriegsdienst, dann dreht den Spieß um. Schreibt ihnen, wo und wann sie sich zu melden haben, mit welchen Socken, Unterhosen und Hemden sie bitte antreten sollen. Macht ihnen unmißverständlich klar, dass sie ab sofort selber in den Krieg ziehen müssen, wenn sie ihre schmutzigen Interessen durchsetzen wollen. Benutzt eure Beziehungen, eure Medien, eure Jugend und eure Macht, um den Spieß umzudrehen. Wenn sie Krieg wollen, sollen sie sich selber in die Panzer und Schützengräben begeben, sollen selber über Minenfelder fahren und sich von Schrapnellwaffen zerfetzen lassen.

Es gäbe keine Kriege mehr auf der Erde, wenn diejenigen, die die Kriege verursachen, die Schlachten selber führen müßten und wenn sie am eigenen Leib erfahren würden, was es heißt, verstümmelt oder verbrannt zu werden, zu verhungern, zu erfrieren, vor Schmerzen ohnmächtig zu werden.
Krieg ist das Gegenteil von jedem Menschenrecht. Wer Krieg befiehlt, ist immer im Unrecht.
Krieg ist die aktive Verursachung von unendlichem Leiden: zerquetschte und verbrannte Kinder, zerfetzte Leiber, zerstörte Dorfgemeinschaften, verlorene Familienangehörige, verlorene Freunde oder Liebespartner, Hunger, Kälte, Schmerz und Flucht, Grausamkeit gegen die Zivilbevölkerung – das ist Krieg!

Niemand darf in den Krieg ziehen. Hinter den Gesetzen der Herrschenden gibt es ein höheres Rechtsgut: „Du sollst nicht töten.“ Es ist die moralische Pflicht aller mutigen Menschen, sich dem Wehrdienst zu entziehen. Tut es massenhaft und tut es solange, bis niemand mehr Lust hat, in den Krieg zu ziehen. Es ist eine Ehre, den Kriegsdienst zu verweigern. Zeigt diese Ehre solange, bis sie von allen anerkannt wird.

Der Soldat ist die ausgefeilte Mißgestalt des Menschen. Die Uniform ist das Narrenkleid der Hörigen. Befehl und Gehorsam sind die Logik einer Kultur, die Angst hat vor der Freiheit.

Wer sich zum Krieg bereit findet, und sei es nur zum obligatorischen Wehrdienst, macht sich der Mittäterschaft schuldig. Es verträgt sich mit keiner Ethik, der Wehrpflicht Folge zu leisten. Solange wir Menschen sind, müssen wir mit allen Mitteln dafür sorgen, dass dieser Wahnsinn aufhört. Es kann keine humane Welt geben, solange der Kriegsdienst als gesellschaftliche Pflicht akzeptiert wird.
Der Feind: das sind immer die anderen. Aber denkt nach: Wenn ihr auf der „anderen“ Seite wärt, dann wärt ihr selbst der Feind. Die Rollen sind austauschbar.

„Wir weigern uns, Feinde zu sein.“ Die Tränen, die eine palästinensische Mutter weint um ihr getötetes Kind sind dieselben wie die Tränen einer israelischen Mutter, deren Kind bei einem Bombenattentat ums Leben kam.
Der Krieger der neuen Zeit ist ein Krieger des Friedens.

Man muß den Mut haben, Leben zu schützen und weich zu werden, wenn unseren Mitgeschöpfen Hartes zugefügt wird. Trainiert euren Leib, kräftigt euer Herz und festigt euren Geist, um die weiche Kraft gegen alle Widerstände durchzusetzen. Es ist die weiche Kraft, die alle Härten überwindet.
Eine deutsche Rockband („Die Ärzte“) hat gesungen:
Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe. Deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit. Du hast nie gelernt dich zu artikulieren, deine Eltern hatten niemals für dich Zeit. Unmißverständlich wird hier auf den Zusammenhang von Liebesentzug und Kriegsbereitschaft hingewiesen. Weiter singen sie: Weil du Probleme hast, die keinen interessieren, weil du Schiß vorm Schmusen hast, bist du ein Faschist.
Das sind Zusammenhänge, die wir sehen und verändern müssen, wenn wir den Krieg beenden wollen. Die kollektive Ausbreitung der Gewalt, die wir auf der Erde erleben, ist die Explosion von lange unterdrückten und gestauten Energien, die nicht in die etablierten Systeme hineinpaßten. Die amerikanischen oder israelischen oder russischen Jungs, die mit Panzern und lauter Musik durch Bagdad oder Ramallah oder Grozny fahren und in die Häuser ballern, – sie kommen alle aus Verhältnissen, die nicht in der Lage waren, diesen überschießenden Energien eine positive Richtung zu geben.
Ein junger Mann wird gefragt, warum er in der Fremdenlegion ist. Er sagt: Weil ich ein richtiger Mann werden will. Er muß Härte zeigen und töten lernen, um ein richtiger Mann zu werden!
Wir brauchen definitiv neue Formen des Zusammenlebens, neue Gemeinschaften und neue Lebensräume, in denen man auf weichere Art ein richtiger Mann werden kann, in denen man keine Angst vor der Liebe hat und wo man keine Springerstiefel braucht, um seine Sehnsucht zu verstecken.
“Make love, not war.“ Das war ein tiefer Satz der amerikanischen Kriegsdienstverweigerer zur Zeit des Vietnamkriegs. Möge dieser Satz einziehen in alle jungen Herzen. Und mögen wir alle die Intelligenz und den Willen finden, ihm für immer zu folgen.

Weitere Informationen:

Institut für globale Friedensarbeit (IGF)
Monte Cerro, P-7630 Colos, Portugal
Tel: 00351-283 635 484 - Fax: 00351-283 635 374
Email: info@...
www.dieter-duhm.de
 



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... Von: Werkstatt Friedensjournalismus <werkstatt@...> An: leila.dregger@... Betreff: Zum 15. Mai: Aufruf zur Kriegsdienstverweigerung Datum: Thu,...
sternen kind
sternen.kind1@...
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14. Mai 2006
5:17

hi valerie, lang nix mehr gehört! ja, ich will ja auch nicht in den Krieg ziehen, aber is doch interessant, dass es einen weltkriegsdienstverweigerertag gibt!...
sternen kind
sternen.kind1@...
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16. Mai 2006
18:55

Hallo ihr lieben Leute vom FÖJ-Netzwerk! Es freut mich sehr, dass es diese Liste gibt und ich möchte sie auch gern fleißig nutzen, um informiert zu werden...
Gabriele Diethers
g.diethers@...
Mail senden
17. Mai 2006
9:07

Ach du süße! Ja ja der sommer hats schon in sich! Hab jetzt meine erste prüfung erfolgreich hinter mir!!!!!!!! am 29.Mai is die zweite, aber der größte...
sternen kind
sternen.kind1@...
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19. Mai 2006
19:08
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