Nach längerer Zeit und mehreren Auslandsaufenthalten der neue Newsletter der Kampagne für Gutes Bier - mit zwei Schwerpunkten:
- Die österreichische Biersteuer wird noch unfairer. Man muss sich das vorstellen: Da gehen zwei Leute in ein Lokal, der eine bestellt ein Bier, der andere einen Champagner. Und der Biertrinker muss, weil Bier einer Sondersteuer unterworfen ist, mehr Steuer zahlen als der Champagner-Schnösel. Wir Bierfreunde sollen also die Konsumenten des Luxusgetränks Champagner quersubventionieren. Die Kampagne für Gutes Bier hat dagegen bei Finanzminister Karl-Heinz Grasser protestiert. Wie man sich dem Protest anschließen kann, steht im Newsletter.
- Die neuen Termine für 2004: Amerikanische Bierverkostung (nur für Mitglieder) am 26. Jänner, Stammtische am 11. Februar und 9. März sowie eine Bierreise im Herbst
Herzliches Prost
Conrad Seidl